Jugend – Organisation
Mitgestalten
In der Cruwi-Jugend geht es nicht wie in der Schule zu, wo niemand gefragt wird und einem einfach vorgesetzt wird, was heute und morgen gemacht wird.
Die Jugendgruppe ist aber auch keine Clique, die sich jeden Tag an der Bushaltestelle trifft und dann überlegt, was machen könnte. (Gut, früher war das so ähnlich, bloß dass wir uns im Jugendkeller statt an der Haltestelle Kaffetrichter getroffen haben…)
Nein, die Cruwi-Jugend ist etwas gaaanz besonderes, denn hier wird gemacht, was gefällt und wir haben einen Plan, was wir alles machen wollen. Will heißen: Der Themenkoordinator (siehe Organisation) plant das, was gut ankommt, soweit er weiß, und jeder, der will, kann aktiv bei der Planung mitwirken.
Bei der Veröffentlichung des Jugendplanes für ein Halbjahr sind meistens noch einige Abende frei, also ungeplant. Besonders an solchen ungeplanten, immer näher rückenden Abenden ist Mitgestaltung gefragt.
Sämtliche Themenwünsche und Anregungen können per E-Mail an mich (Franz) übermittelt werden.
Im Folgenden bekommt ihr einen Einblick in die Planung und könnt aus verschiedenen Angeboten auswählen.
Würden wir als Gemeindejugend uns nur wöchentlich treffen, um Spaß zu haben, könnten wir auch in den Anglerverein gehen. Aber wir sind getauft und gefirmt und sollten dem auch gerecht werden. Deswegen wird es immer wieder Abende geben, wo wir über Glauben und Kirche – kurz – über Gott und die Welt reden. Ganz locker, in einer ansprechenden Form.
Ob ein Themenabend ansprechend ist, hängt auch davon ab, ob das Thema die Leute interessiert, und dort setzt eure Mitwirkung ein.
Wem auf Anhieb ein Thema einfällt, das sie oder ihn brennend interessiert, kann dieses einfach vorbringen und der Terminkoordinator fragt rum, ob es kompetente Referenten gibt.
Die andere Möglichkeit besteht darin, die persönlichen Favoriten aus Listen verschiedener Einrichtungen auszusuchen.
Abrufbare Themenangebote
Ein paar Sachen haben sich bewährt. Dort kann man konkrete Ideen einbringen, in welche Richtung solche Abende gehen sollen. Oder man kann auch einfach zusammen mit anderen sagen: “Das wäre mal wieder dran.” Und natürlich noch besser ist, man hat komplett neue Ideen.
Sobald es etwas zu essen gibt, kommen viele Leute. Das war auch schon beim Weltjugendtag 2005 in Köln so, als auf der Marienwiese über eine Million Menschen zusammenkamen, weil es Fresspakete gab, wie ihr sie auf dem Bild sehen könnt. Wenn jemand tolle Rezepte hat, können wir auch einmal einen Kochabend gestalten – in St. Wigbert gibt es eine gute Küche. Oder wir suchen uns einen Anlass, wo jeder etwas mitbringt. Das ganze wird einfacher, wenn wir jährlich Geld von der Gemeinde zur Verfügung gestellt bekommen.
Auch diese Vorschläge können noch konkretisiert und durch komplett neue ergänzt werden.
und vieles mehr…
Eine Jugendgruppe sollte sich auch nach außen präsentieren. Also bereiten wir ab und zu einmal einen Gottesdienst vor oder gestalten einen Teil in einem Gottesdienst. Dies können Gottesdienste im Advend oder in der Fastenzeit sein, aber auch zu Festen der Gemeinde oder mal eben so ein kleiner Beitrag im Jahreskreis, der innerhalb einer Jugendstunde vorbereitet ist, falls es Themen gibt, die uns betreffen. Zudem gibt es bei der Stadtjugend im Advend Roratemessen und in der Fastenzeit Frühschichten, von denen wir die eine oder andere gestalten können.
Bei keiner Sache wächst man enger zusammen, als wenn man für mehrere Tage gemeinsam etwas unternimmt. Bereits zweimal haben wir eine Jugendfahrt durchgeführt.
Doch Cruwi-Jugend-Fahrten müssen wir selber organisieren. Umso besser man hat frühzeitig ein Reiseziel und Ideen für die Gestaltung sowie einen Zeitraum gefunden. Wenn sich dann ein oder zwei Jugendliche zur Organisation bereiterklären, müssen die dann Dinge wie Fördermittel, Anfahrt und Bestellung und Anmeldung regeln, vor allem sollte eine bessere Struktur als in diesem Unterpunkt erstellt werden.
Jugendfahrten liegen übrigens zunächst außerhalb des Aufgabenbereiches des Terminkoordinators; Er ist froh, wenn ihm da – wie in der Vergangenheit geschehen – die Arbeit abgenommen wird.
Nächstes Ereignis:
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